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Die Stadt liegt am Fuss der Alpen von Biella. Ihre Existenz ist bis zum Hochmittelalter zurückzuverfolgen. Die Gegend von Biella ist charakterisiert von zahlreichen hinreissenden Schätzen, eingebettet in grüne Landschaften von überraschendem Abwechslungsreichtum: von Ebenen über Hügel bis hin zu den Bergen der Alpen, Naturreservaten, einem See und zahlreichen Wasserläufen. Die Naturschutzgebiete und -reservate umfassen eine große Vielfalt an Landschaften, die alle von hinreissender Schönheit sind wie z.B. sie weite Heidelandschaft des Naturreservats Baragge, die Berglandschaft mit der charakteristischen "Rhododendronstraße" in der Oase Zegna, der Naturpark Burcina, der im Frühjahr aussieht wie ein mit Blumen und Farben überflutetes Tal.
Fast die Hälfte des Territoriums ist von Bergen und Tälern charakterisiert wie z.B. die Gegend von Valsessera, die sogenannte “kleine Schweiz von Biella”. Auch das Elvo- und das Andorno-Tal, an der Grenze zum Aostatal, besitzen typischen Alpenchrakter. Über die Panoramastrasse „Panoramica Zegna” erreicht man Bielmonte, ein bedeutendes Schigebiet. Von der Panoramastrasse gehen zahlreiche Wanderwege aus. Im Süden des Territoriums befindet sich der Moränenhügel Serra, ein Bollwerk das reich ist an historischen Zeugnissen, das direkt beim Viverone-See liegt.
Von grossem kulturellen Interesse ist das Zentrum von Biella mit dem "Piazzo", dem historischen Kern mit faszinierender mittelalterlicher Atmosphäre und wertvollen Bauwerken aus dem XVI. Jahrhundert. Auch im unteren Stadtteil befinden sich bedeutende Monumente wie die Kathedrale und die danebenliegenden romanische Taufkapelle (X-XI. Jahrhundert) mit Fresken aus dem XIII. Jahrhundert. In der Renaissancekirche San Sebastiano (1504) befinden sich wundervolle Malereien piemonteser Künstler. Das Kloster von San Sebastiano beherbergt ein Museum mit Zeugnissen aus einer römischen Grabstätte, Keramikgegenständen und Gemälden, letztere vor allem aus den letzten beiden Jahrhunderten. |
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