Home pageHotels porto sant'elpidio campingplätze porto sant'elpidio bed breakfast porto sant'elpidio agritourismus porto sant'elpidio ferienwohnungen porto sant'elpidio residence porto sant'elpidio lokale porto sant'elpidio immobilien-agenturen porto sant'elpidio regionale produkte porto sant'elpidio

MARKEN - PORTO SANT'ELPIDIO (Meteo)

 

Porto Sant' Elpidio ist die längste Ortschaft an der Küste der Provinz Ascoli Piceno (ca. 8 km); sie befindet sich an der nördlichen Grenze zur Provinz Macerata. Trotz des Names ("Porto" = Hafen) basiert die Wirtschaft von Porto Sant'Elpidio nicht mehr auf der Fischerei und der Seefahrt, sondern vielmehr auf der Herstellung von Schuhen; dieser Handelszweig, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts aufblühte, wurde mit der Zeit zum wichtigsten wirtschaftlichen Faktor der Gegend und löste somit die Landwirtschaft ab.

In den letzten Jahrzehnten erlebte auch der der Fremdenverkehr einen Aufschwung, dank des langen Küstenstreifens und der Entstehung von neuen, einladenden Unterkünften. Der Gast findet eine herzliche, angenehme Atmosphäre vor, in der er sich wie zu Hause fühlen kann. Ein Aufenthalt in Porto Sant'Elpidio bedeutet einzutauchen in die Umarmung des blauen adriatischen Meeres und der grünen Hügel des Hinterlandes. Dank der zahlreichen archeologischen Zeugnisse kann man darauf zurückschliessen, dass Porto Sant'Elpidio bereits im IX. Jahrhundert eine blühende Stadt war. In den darauffolgenden Jahrhunderten hatte der Ort ein wechselhaftes Schicksal, das vor allem mit dem Hafen verbunden war, Quelle von Reichtum, welcher aber mit der Zeit durch die Einführung von neuen Wegen der Kommunikation verblasste.

Das älteste und sicherste Zeugnis der Existenz von Porto Sant'Elpidio stammt aus dem Jahre 1792, als der Ort, der zum Kirchstaat gehörte, bei einer Volkszählung ca. 300 Personen aufwies, die sich hauptsächlich dem Fischfang widmeten. Porto Sant'Elpidio ist heute dafür bekannt, die jüngste Gemeinde der Provinz Ascoli Piceno zu sein, die im Jahre 1951 gegründet wurde.

 

Abruzzen Aostatal Apulien Basilikata Emilia Romagna Friaul-Julisch Venetien Kalabrien Kampanien Latium Ligurien Lombardei Marken Molise Piemont Sardinien Sizilien Toskana Trentino-Südtirol Umbrien Venetien